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©Gastspielreisen Rodenberg


Das erste Soloalbum von Christiane Rösinger trägt den beziehungsreichen Titel Songs of L. and Hate und ist im Herbst 2010 erschienen.

Die gemeinsam mit Andreas Spechtl von “Ja, Panik” aufgenommene Platte vereint alles, was die lange Musikkarriere der Gitarristin und Sängerin auszeichnet: die poppig-schmissige, rotzige Originalität der “Lassie Singers”, die schwere Melancholie und den glamourösen Weltekel von “Britta”, das ewige Hadern mit dem bürgerlichen Ideal der romantischen Liebe, zu dessen Dekonstruktion Rösinger schon vor Jahren angetreten ist und dem sie doch nie entkommt.

Christiane Rösinger erzählt uns auf Songs Of L. And Hate Lieder vom eigenen Leid. Von der damit verbundenen Lethargie, von der ewig plagenden Liebe und von dem daraus resultierenden, wundersamen Leben.

… Ein abgeschlossener Liederzyklus, von Januar bis Dezember, von Frauen und Männern, Familien und den ewigen Singles, aus dem Westen und aus dem Osten. Wien, Berlin, und ganz bestimmt auch das alte Hamburg… Jedes weggelassene Lied auf diesem Album hätte einen argen Verlust bedeutet: Für das Leben – und die Liebe. Für die Originale, und ihre Diebe…
Erfahren Sie mehr auf ihrer offiziellen Webseite.


©Rösinger



Songs of L. and Hate (2010, Staatsakt)
Info-PDF über das aktuelle Album

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